Zehn Millionen für Usedomer Küstenschutz

Zehn Millionen Euro für Usedomer Küstenschutz

Rund zehn Millionen Euro will das Land im Usedomer Inselnorden in den Hochwasser- und Küstenschutz investieren. Geplant ist eine Ringeindeichung Peenemündes. Zudem ist eine Verbindung zwischen dem bestehenden Peenestromdeich und dem hohen Dünengelände auf der Ostseeseite vor Karlshagen geplant. Dieser Riegeldeich soll ein Durchströmen zum Achterwasser verhindern und Karlshagen sowie die südlich gelegenen Orte gegen Fluten abriegeln. Baustart soll im Jahr 2021 sein. Bereits in diesem Jahr sollen aber schon eine Million Euro im Peenemünder Hafen verbaut werden. Hier soll eine Hochwasserschutzwand im südlichen Hafenbereich errichtet werden. Ausschreibung und Submission sind erfolgt. Der Baubeginn ist für September/Oktober vorgesehen, die Fertigstellung bis Februar 2018. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens, zwischen 2018 und 2019, sollen Naturschutzverbände, Kommunen und Bürger die Gelegenheit haben, aktiv in das Planungsgeschehen einzugreifen. Das Hochwasser im Januar 2017 hat Angst gemacht, und es hat gezeigt, dass es ganz schnell gehen kann.

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